Jenny Hensel, Isabel Oberbeck, Kaya Vithya Adchayan, Hans-Joachim Baade

Das Bad Gandersheimer Roswitha-Gymnasium hat mit Schülerinnen und Schülern der Klassen 5, 7 sowie einigen Schülern der Klassen 11 und 12 am 45. Internationalen Jugendwettbewerb jugend creativ teilgenommen.

Gruppenfoto mit Direktor Baade auf der Eingangstreppe.

40 Jahre sind ins Land gegangen, seit sie ihre Abitur-Zeugnisse das erste Mal in den Händen hielten. An dieses festliche Ereignis und die gemeinsame Schulzeit erinnerten sich jetzt die ehemaligen Schülerinnen und Schüler der 13. Klassen des Abitur-Jahrgangs 1975 des Gymnasiums Bad Gandersheim, dem heutigen Roswitha-Gymnasium.

Ein langer Weg zu Fuß.

Wir sind um 12.15 Uhr am Gymnasium in Bad Gandersheim losgewandert. Als wir im Neubaugebiet waren, sind wir in einen Waldweg eingebogen.

Vivienne Pietsch und Leonie Martin bei der Entgegennahme der Auszeichnung in Hannover.

In diesem Jahr hatte sich das Roswitha-Gymnasium dazu entschieden, bei der vom Jugendrotkreuz ausgeschriebenen Kampagne „Humanitäre Schule“ mitzumachen.

Die Abiturienten von 1990 vor dem Altbau.

Abiturjahrgang 1990 trifft sich für zwei Tage an alter Wirkungsstätte.

Das Jahr 1990: Deutschland feiert die Wiedervereinigung und wird Fußballweltmeister, bezahlt wird mit D-Mark, der Bundeskanzler heißt Helmut Kohl, in den Kinos läuft „Pretty Woman“ und eine Gruppe von 76 Schülern macht ihr Abitur am Gymnasium Bad Gandersheim (den Namen „Roswitha-Gymnasium“ gab es damals noch nicht).

Dr. Roy Kühne diskutiert mit dem 11. Jahrgang.

Während kürzlich ein Teil der Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 11 am Projekt THEATERVIRUS teilgenommen und zu dessen Gelingen einen willkommenen Beitrag geliefert hat, hat der andere Teil des Jahrgangs das umfangreiche und brisante Thema „Migration“ bearbeitet.