Namensliste

Abiturienten 2017

Adam, Yasmin Diana ( Einbeck-Orxhausen )
Asch, Nils ( Kalefeld-Kalefeld )
Bach, Maximilian ( Einbeck-Bentierode )
Bewig, Lara ( Bad Gandersheim-Harriehausen )
Bohnsack, Suzanne Elena ( Einbeck-Kreiensen )
Börker, Svenje ( Bad Gandersheim-Bad Gandersheim )
Brandes, Dylan Thomas ( Bad Gandersheim-Bad Gandersheim )
Diedrich, Annalena ( Kalefeld-Kalefeld )
Dielzer, Sophie ( Bad Gandersheim-Heckenbeck )
Dietrich, Tobias ( Einbeck-Greene )
Doods, Torgen ( Einbeck-Kreiensen )
Ebersberger, Jessica ( Einbeck-Kreiensen )
Eichler, Anna Vanessa ( Einbeck-Kreiensen )
Engel, Neele ( Lamspringe-Lamspringe )
Engelke, Kai ( Einbeck-Greene )
Flohr, Daniel ( Kalefeld-Kalefeld )
Frenzel, Friederike Johanna ( Freden/Leine-Ohlenrode )
Gemperlein, Sarah ( Bad Gandersheim-Bad Gandersheim )
Glatthor, Lenja ( Lamspringe-Lamspringe )
Grober, Mark Benedikt ( Bad Gandersheim-Clus )
Grüne, Stefan ( Kalefeld-Sebexen )
Hamza, Sinem ( Bad Gandersheim-Bad Gandersheim )
Helwig, Talea ( Bad Gandersheim-Clus )
Henniges, Athina ( Bad Gandersheim-Harriehausen )
Hetterich, Paul ( Seesen-Seesen )
Hoppmann, Emelie Cathrin ( Bad Gandersheim-Bad Gandersheim )
Jung, Daniel ( Kalefeld-Kalefeld )
Keil, Charlotte ( Kalefeld-Kalefeld )
Kleinöder, Katharina ( Bad Gandersheim-Bad Gandersheim )
Kleinöder, Sebastian ( Bad Gandersheim-Bad Gandersheim )
Koch, Lena ( Kalefeld-Sebexen )
Kreiler, Benjamin Henry ( Lamspringe-Lamspringe )
Kruse, Tobias ( Bad Gandersheim-Bad Gandersheim )
Kulp, Melissa ( Bad Gandersheim-Harriehausen )
Leder, Fabian ( Bad Gandersheim-Heckenbeck )
Leuci, Alisha Marie Manju ( Freden-Freden )
Liedtke, Jaro ( Freden/Leine-Wetteborn )
Lohrberg, Joline ( Kalefeld-Westerhof )
Looser, Jessica ( Bad Gandersheim-Bad Gandersheim )
Macke, Lorenz ( Bad Gandersheim-Harriehausen )
Martini, Jonas ( Bad Gandersheim-Bad Gandersheim )
Meier, Sara ( Bad Gandersheim-Bad Gandersheim )
Moser, Katharina ( Bockenem-Bültum )
Mühlnickel, Corinna ( Kalefeld-Sebexen )
Oppermann, Felix ( Kalefeld-Kalefeld )
Oppermann, Marek ( Kalefeld-Sebexen )
Oppermann, Victoria ( Kalefeld-Kalefeld )
Otto, Jona Frederik ( Einbeck-Kreiensen )
Pascheka, Marcel-Jesse ( Bad Gandersheim-Ackenhausen )
Peters, Jan Niklas ( Lamspringe-Lamspringe )
Pohl, Albrecht ( Bad Gandersheim-Bad Gandersheim )
Pralle, Niklas ( Einbeck-Ahlshausen )
Probst, Anna-Marie ( Kalefeld-Oldenrode )
Queißer, Kilian ( Lamspringe-Lamspringe )
Queißer, Marlon ( Lamspringe-Lamspringe )
Rose, Julian ( Kalefeld-Sebexen )
Rupp, Sven ( Einbeck-Kreiensen )
Saevici, Jacqueline ( Bad Gandersheim-Bad Gandersheim )
Sander, Jasmin ( Seesen-Rhüden )
Schiller, Mareike ( Bad Gandersheim-Bad Gandersheim )
Schimmel, Alina ( Seesen-Seesen )
Schlimm, Pauline ( Seesen-Ildehausen )
Schnurr, Lisa ( Lamspringe-Lamspringe )
Schnurr, Malte ( Lamspringe-Lamspringe )
Schulze, Annika ( Kalefeld-Düderode )
Schulze, Montana ( Einbeck-Opperhausen )
Schwarze, Madeleine ( Bad Gandersheim-Gehrenrode )
Sengstack, Jannik ( Kalefeld-Westerhof )
Sentürk, Ceyda Selin ( Lamspringe-Lamspringe )
Sentürk, Merve ( Lamspringe-Lamspringe )
Signore, Federica ( Bad Gandersheim-Bad Gandersheim )
Stötzer, Flemming ( Bad Salzdetfurth-Breinum )
Tellbach, Antonia Celine ( Bad Gandersheim-Wrescherode )
Thöne, Imke ( Lamspringe-Graste )
Thöne, Lisa ( Lamspringe-Graste )
Ude, Maik ( Bad Gandersheim-Wrescherode )
Weinhöfer, Otto-Alexander ( Einbeck-Greene )
Wiebold, Katharina ( Seesen-Ildehausen )
Wobst, Hanna Leonie ( Bad Gandersheim-Bad Gandersheim )
Wrisberg, Florian ( Einbeck-Opperhausen )
Wüstefeld, Brian Rasputin ( Einbeck-Bruchhof )
Yilmaz, Fatih ( Lamspringe-Lamspringe )

Insgesamt sind es 82 Abiturientinnen und Abiturienten.

Davon 45 Damen und 37 Herren.


Abiturienten 2017

Die Abiturientinnen und Abiturienten 2017. (Foto: HNA)

 

Begrüßung Direktor Baade

Begrüßung Abientlassung 2017


Liebe Abiturientinnen und Abiturienten,

Ihr Abitur ist bis auf den letzten Akt, den Empfang der Zeugnisse, vorüber. Hinter Ihnen liegt die bestandene Prüfung. Dazu gratuliere ich Ihnen. Vor Ihnen und uns allen liegt Ihre Entlassungsfeier. Dazu begrüße ich Sie und Ihre Angehörigen herzlich.

Begrüßen möchte ich auch unsere Gäste, insbesondere

die Bürgermeisterin der Stadt Bad Gandersheim Frau Schwarz,
Einbecks stellvertretenden Bürgermeister Herrn Thormann,
Kalefelds stellvertretende Bürgermeisterin Frau Eppenstein,
Lamspringes stellvertretenden Bürgermeiser Herrn Bethel,
für den Vorstand unseres Schulelternrates Frau Thieme,
den Vorsitzenden unseres Fördervereins, der Vereinigung der Eltern, Ehemaligen und Freunde des Roswitha-Gymnasiums, Herrn Grunday,
die Schulleiter der Nachbarschulen Frau Leuschner und Herrn Steinhoff,
unseren ehemaligen stellvertretenden Schulleiter Herrn Söffker,
die Vertreter der Presse,
unsere Schülervertreter,
unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
sowie Ihre Lehrerinnen und Lehrer.
Danke, dass Sie meiner Einladung gefolgt sind!

Mein besonderer Dank gilt Ihnen, Herr Prof. Dr. Busch. Sie haben den weiten Weg aus dem Saarland nach Bad Gandersheim auf sich genommen, um heute den Lerchepreis zu überreichen. Vor 35 Jahren, 1982 wurden Sie selbst damit ausgezeichnet.

Ihr Werdegang, Professor Dr. Busch, zeigt uns, dass man nach und mit dem Abitur einiges erreichen kann. Davon zeugt ebenfalls eine CD über erfolgreiche ehemalige Schülerinnen und Schüler des Roswitha-Gymnasiums. Sie wurde vor Jahren anlässlich eines Schulfestes erstellt. Werden auch Sie, liebe Abiturientinnen und Abiturienten, einmal zu diesem erfolgreichen Personenkreis gehören und gegebenenfalls auf einer Neuauflage der CD vertreten sein? Da wir zum Glück nicht in die Zukunft sehen können, muss diese Frage unbeantwortet bleiben. Wenden wir uns lieber der Frage zu: Haben Sie mit dem Abitur die Voraussetzung für künftige Erfolge erworben?

Betrachten wir dazu Ihre Ergebnisse, die Statistik. Sie haben einen Notenschnitt von 2,57 erreicht. Zum Vergleich: In den beiden Vorjahren waren es ebenfalls 2,57. Der Durchschnitt für das Land Niedersachsen lag zuletzt immer bei ca. 2,6 bis 2,7.
Insgesamt haben 82 Kandidaten das Abitur bestanden, davon 45 weiblich und 37 männlich.
Ca. 16% von Ihnen haben eine Eins vor dem Komma.
Wieviel Abiturienten sind das? --- Es sind 13.
Wie habe ich das so schnell herausbekommen? --- Ich habe es abgelesen. Jedoch hätte ich es durchaus schnell überschlagen können:
10% von 82 sind ungefähr 8,
5% folglich ungefähr 4 und
6% dann ungefähr 5,
somit 8 + 5, d.h. 13.
Ihnen im Zeitalter des Taschenrechners so eine Überschlagsrechnung im Kopf auf den letzten Drücker noch einmal zuzumuten, konnte ich mir nicht verkneifen.
Falls Sie das jetzt nicht gekonnt haben, keine Angst!
Falls Sie mit Ihrer Durchschnittsnote, der persönlichen oder der des Jahrgangs, nicht zufrieden sind, keine Angst!
Die Frage, ob Sie mit dem Abitur die Voraussetzung für künftige Erfolge erworben haben, muss deshalb nicht verneint werden. Selbst ein mittelmäßiges Abitur kann als Grundstein dienen. Das Abitur an sich hat nach meiner festen Überzeugung noch immer einen hohen Wert, auch wenn manche Leute das Gegenteil beklagen. Sie nehmen aus Ihrer Schulzeit eine recht breit aufgestellte Allgemeinbildung mit, eine ganze Menge Inhalte und zahlreiche Kompetenzen. Dank eigener Arbeit und nicht zuletzt dank Ihrer Lehrkräfte ist das Fundament für künftige Erfolge angelegt. Ich wünsche Ihnen, dass sich die Erfolge tatsächlich einstellen werden.

Vorsichtshalber will Sie noch einmal testen.
Wer war der vierte Bundeskanzler? --- Willy Brandt, Kanzler von 1969 bis 1974!
Die anderen sieben könnten Sie mir bestimmt nennen.
Als ich in Ihrem Alter war, habe ich mich für Brandt begeistert, die meisten meiner Mitschüler ebenfalls. Vielleicht bin ich deshalb beim Nachdenken, welchen Wunsch ich Ihnen außer Erfolg mitgeben soll, auf ihn gestoßen. Ein Zitat aus Willy Brandts 1989 erschienenen Erinnerungen:

Wo die Zivilcourage keine Heimat hat, reicht die Freiheit nicht weit.

Freiheit ist ein hohes Gut. Für uns scheint sie beinahe selbstverständlich zu sein. Sie ist es mitnichten. Wir müssen immer wieder dafür eintreten, mit Worten und Taten. Dazu gehört oft Zivilcourage. Lautstarken Wortführern, die nicht zu billigende Ziele verfolgen, widersprechen, selbst dann, wenn sie anscheinend angesehen sind und vermeintlich eine Mehrheit hinter sich haben – das wäre ein Beispiel für Zivilcourage.
Schwachen oder zu Unrecht Verfolgten helfen, ein anders. Manchmal reicht auch schon ein einfaches Nein: Nein, ich mache da nicht mit!
Aus einer Gruppe heraustreten, um etwas als erster zu tun, ist ein weiteres Beispiel. Wir haben es gerade gestern in Ihrem Abi-Gottesdienst gesehen. Wenn niemand als erster nach vorne gekommen wäre, um sein Schiffchen ins Wasser zu setzen, wäre das Hafenbecken leer geblieben.

Bestimmt haben manche von Ihnen schon Situationen erlebt, in denen Sie Zivilcourage gezeigt haben. Vielleicht hätten sie sich auch bei manchen Gelegenheiten mehr Zivilcourage gewünscht. Nun, Sie sind ja noch jung. Ich wünsche Ihnen und uns, liebe Abiturientinnen und Abiturienten, dass es Ihnen im Leben gelingen möge, Zivilcourage zu entwickeln bzw. Ihre schon bewiesene weiterzuentwickeln – um der Freiheit willen. Und damit ist nicht unbedingt die eigene gemeint.

Wenn es nachher mit dem Empfang der Abiturzeugnisse endlich ´raus geht aus der Baadeanstalt, begleiten Sie viele Glückwünsche für Ihre persönliche Zukunft, nicht nur von mir, sondern ganz sicher auch von allen Anwesenden.

Alles Gute und Gottes Segen!

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Oberstudiendirektor Baade

Abiturrede der Abiturienten

Abiturrede der Abiturientinnen und Abiturienten 2017

Stellvertretend für die Abiturienten: Frau Merve Sentürk (lila), Frau Annalena Diedrich (schwarz)

Einige Tage sind seit unserem letzten Schultag vergangen, in der zwischen Zeit haben wir ein wenig gefeiert, einen kleinen wenig Alkohol getrunken, unser weiteres Leben verplant und ganz nebenbei übrigens auch noch die Abiturprüfungen bestanden.

Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler, besser gesagt: Liebe Mitabiturientinnen und Mitabiturienten
Liebe Lehrer
Liebe Eltern, Verwandte und Freunde,
wir haben ganz genau 8 Jahre hinter uns gebracht, 8 Jahre voller Freude, Ängste, Hoffnungen und Spaß. Wenn wir einmal zurückblicken und überlegen sind diese 8 Jahre Phasen, in denen wir uns verändert haben, eher gesagt Phasen, die wie ein Zug an uns vorbei gezogen sind. Denken wir doch einmal zurück an unseren Anfang an dieser Schule. Wie klein und schüchtern wir mal waren, als wir hier her gekommen sind, mit unseren Schultüten und den großen Erwartungen. Auch ein bisschen Angst gehörte zu unserem Gepäck. Angst vor dem was kommt und die Angst vor den „Großen“ hier und nun? Nun sind wir die „Großen“ ! Auch wenn es nicht mehr unbedingt wir sind, die das Sagen auf dem Schulhof haben, können wir stolz sein, auf das was wir geschafft haben!
Fangen wir doch mal an, Klasse 5 bis 9:
Wir haben unsere Grundschulen verlassen und uns für das Roswitha Gymnasium Bad Gandersheim entschieden. Neue Umgebung, neue Gesichter und ein neues Ziel! Der erste Gedanke war wohl: „Ein bisschen Groß ist das hier aber schon.“ Ein mulmiges und zunächst also unwohles Gefühl. Um die Siebt-, Acht-, Neunt- und Zehntklässler machten wir einen Bogen und an die Oberstuftler wagten wir uns erst recht nicht heran. Zahlreiche Konflikte um die Tischtennisplatte oder den Fußballplatz bestimmten unsere großen Pausen.
Viel spannender als unser 1.Schultag war das erste Zeugnis, genau wie das letzte in einer langen Reihe von Blättern, das wir in wenigen Minuten in den Händen halten werden. Eigentlich ist dieser Moment nicht sehr anders als am Anfang der Schulzeit. Nur eins hat sich veränder WIR. Geprägt von 5 Jahren Unter- und Mittelstufe, zumindest für uns Mädchen. Wir reden von Pubertät und der Zeit in der die Eltern schwierig werden. Bei euch Jungs kam die Zeit ja erst in den letzten zwei Jahren.

Ab der 10.Klasse: Vorspann aufs Abitur
Niemandem war so richtig bewusst was genau uns in den nächsten zwei Jahren erwarten wird. Einige verließen die Schule und Andere kamen dazu. Wir wählten unsere Fächer nachdem wir uns auch wirklich sicher waren und keine Fragen mehr hatten, wie Herr Müller uns bei jeder Abgabe nochmal darauf hinwies, ob denn alle Fragen geklärt und wir uns endgültig sicher seien. Nun hatten auch wir die Oberstufe erreicht. Irgendwie fühlte sich der erste Schultag der 11.Klasse für Einige genau wie am ersten Schultag der 5.Klasse an. Trotz einiger gewonnenen Zentimeter waren wir doch ein wenig verloren. Einige fühlten sich aber auch schon von Anfang an wohl. Die ständigen Anweisungen oder eher gesagt Tipps der Lehrer „am Besten jetzt schon einen Lernplan machen“ oder „macht euch bewusst. Dass alles für die Abiturnote zählt“ wurde von den Meisten ignoriert. Ignoriert in dem Sinne, dass Einige von Natur aus schlau sind, Andere jedoch einfach keine Lust hatten etwas für die Schule zutun, was sich dann sowohl negativ als auch positiv auswirkte.
Im Vergleich war die 11.Klasse im Gegensatz zur 12.Klasse ein Klacks. Im zweiten Halbjahr bzw. im zweiten Semester der Oberstufe erwartete uns die Facharbeitphase. Nach diesen Wochen, die Einige von uns an die physischen und psychischen Grenzen brachte, ging es Anfang des 3.Semesters nach Prag und Polen.
Was uns am Anfang der 11.Klasse so weit entfernt erschien, kam plötzlich immer näher. Jeder von uns hatte aber die Verdrängungsstrategie, die blendend funktionierte: „Wir haben doch noch fast ein halbes Jahr Zeit; es sind noch drei Monate; keine Panik; Ich habe die ganzen Osterferien Zeit zum lernen.“ Und plötzlich: „WAS? Morgen Abitur?“
Einige die schon vor Monaten in Panik gerieten, Andere die gerade Mal vor ein paar Tagen anfingen zu lernen. Jeder auf seine eigene Art und Weise, doch mit dem gleichen Ziel, das Abitur zu schaffen.


Genau das alles haben wir jetzt hinter uns, jetzt fängt etwas Neues an. Die Meisten freuen sich schon drauf, Andere denken vielleicht immer noch darüber nach, was sie denn gerne machen würden.

Angst vor dem was uns erwartet sollten wir auch nicht haben, wie kann man im Leben keinen Erfolg haben, wenn man weiß wie eine Logarithmusfunktion aufgebaut ist oder wie die Liebesauffassung der Epochen lautet? Mit diesen Voraussetzungen und den zahlreichen, abgesessenen Schulstunden kann unser Leben doch nur in geregelten Bahnen verlaufen!?!

Für diese wertvollen, lehrreichen Stunden wollen wir unseren geduldigen Lehrern und Tutoren danken. Danke an Frau Bömer, Frau Holtmann, Frau Giersemehl, Herrn Jendras und Herrn Winziger, die uns zwei Jahre lang begleitet und unterstützt haben. Auch wenn es ab und zu kleine Probleme gab, waren Sie unsere ersten Anlaufstellen.

Danke an Herrn Müller, der jederzeit für uns da war und ein offenes Ohr für unsere Probleme hatte. Danke dafür, dass Sie eine Frage manchmal auch hundert Mal beantworten mussten und trotzdem nie Ihre Geduld verloren haben.

Ein besondere Dank gilt aich den Menschen, die währed unserer Schulzeit immer nur im Hintergrund standen und doch eigentlich die größte Rolle spielten... Unsere Eltern! Danke für das tägliche Pausenbrot, die Unterstützung und für das Ertragen hysterischer Nervenzusammenbrüche in der Klausurenzeit. Genau Ihr wart es, die uns immer wieder mit einem Rucksack voller Weisheiten stärkten!
"Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!"
"Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen wo es steht!"
"Das Leben geht weiter, auch nach einer schlechten Note!"
So oder so ähnlich lauteten die Ratschläge, die sicher jeder von uns schon einmal gehört hat.


Danke an unseren Jahrgang für die zahlreichen, witzigen, verzweifelten Stunden, in denen wir zusammen gepaukt haben „was wir sowieso niemals verstehen werden.“ Danke für die zahlreichen Ereignisse, auch wenn nicht immer alles nach Plan gelaufen ist, wir hatten als Jahrgang immer was zu lachen.

Danke euch, dem Abiturjahrgang 2017! Eins steht fest uns wird niemand vergessen, darum weil wir eben so anders waren als die vergangenen Jahrgänge und trotzdem eine gute Zeit hatten.
Vielen Dank!